Projekte
In den unterschiedlichen Semestern legen wir verschiedene Schwerpunkte. Im Sommersemester 2025 untersuchten wir das von den Veranstaltern als “Remigration Summit 2025” betitelte europa-weite Vernetzungstreffen rechter Akteur*innen, bei dem Vorstellungen und Pläne zu Massendeportationen ausgetauscht wurde.
Seit Oktober 2025 beschäftigen wir uns mit den Tätigkeiten des sogenannten Instituts für Staatspolitik (IfS) um Götz Kubitschek, das sich inzwischen aufgrund Ermittlungen des Verfassungsschutzes zwar offiziell umstrukturiert hat, aber dennoch unter anderem Namen weiter arbeitet (Litschko 2024)1.
Die einzelnen Projekte stehen nicht getrennt nebeneinander, sondern bauen auf einander auf und erweitern jeweils die vorangegangene Analyse. Die Ergebnisse unserer Forschung präsentieren wir halbjährlich in Form von audio oder video Podcasts.
ReSum25
Das IfS und sein Umfeld
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Sommersemester 2025
Gründung und erstes Projekt zum 'Remigration Summit 2025'
Die Forschungsgruppe konstituiert sich und beginnt mit der Analyse des Remigration Summit. -
Wintersemester 2025/26
Forschung zu Strategien des 'Instituts für Staatspolitik'
Der Schwerpunkt verschiebt sich auf das IfS, dessen Akademien und dessen Umfeld. -
Sommersemester 2026
Fortsetzung: Forschung zum 'Institut für Staatspolitik'
Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem IfS und dessen ‘Akademien’, wobei der Untersuchungszeit ausgeweitet wird. -
Laufend
Auswertung und Veröffentlichung
Die Codearbeit des laufenden Jahres wird ausgewertet und in Podcastfolgen überführt.
Quellen #
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Litschko, K. (2024). Institut für Staatspolitik aufgelöst: Schnellroda formiert sich neu. taz Verlags und Vertriebs GmbH. URL: https://taz.de/Institut-fuer-Staatspolitik-aufgeloest/!6007332/. ↩︎